Haus Petersburg

Anbieter: Ikihirsi
Bauart: Blockbau, Lamellenholz
Holzart: Kiefer
Wandsystem: innengedämmt
Nutzfläche Holzbau: 180 Quadratmeter
Preisklasse Ausbauhaus: ab 200.000 Euro
Holzschutz der Fassade: hellgrüne Lasur
Heizenergie: Flüssiggas
Wärmeverteilung: Radiatoren

Standort

Grundriss EG

Grundriss OG

Akademie der Baukünste

Das Musterhaus eines russischen Blockhaus-Anbieters in Sankt Petersburg hat es gestalterisch in sich. Mitsamt Mobiliar und Dekoration wurde es von einem Innenarchitekten designt, der seine Qualität an der Petersburger ‘Akademie der Künste’ erworben hat. Schon zur Gründung der Akademie 1757 wollte man den ‘modernen westlichen’ Zeitgeist treffen. So ist es dem Designer auch bei diesem Musterhaus gelungen, aktuelle europäische Wohnideen gekonnt in Szene zu setzen.

Das Gebäude ist eine solide Konstruktion in einschaliger Blockhausbauweise im Parterre und in gedämmter Rahmenbauweise im Obergeschoss. Der Wandaufbau besteht aus nordfinnischer Lamellenkiefer. Der rechtwinkelige Gebäudegrundriss mit einem großen zentralen, weit verglasten Querhaus und Doppelstockerker trifft den Geschmack vieler Bauherren.

180 Quadratmeter Nutzfläche bietet das Haus. Durch eine abgetrennte große Diele gelangt man in den offen gestalteten Wohnbereich. Hier präsentiert sich ein großzügiger Freibereich, der Wohnzimmer, Küche und Treppenhaus verbindet. Hoch öffnet sich der Luftraum bis unter das Dach. Die Giebelverglasung sorgt für eine hervorragende natürliche Ausleuchtung bis auf die Galerie. Im Untergeschoss sind Holzdielen verlegt. Ein mittelgrauer Boden-Deckenanstrich schafft eine nostalgische Stimmung. Die Innenwände sind hingegen kalkweiß lasiert. Die Farbgebung ist eine ideale Grundlage für eine akzentuierte Innengestaltung. Ein graumelierter finnischer Specksteinofen ergänzt das Bild.

Angegliedert an den Speisebereich ist die Kochecke mit separatem Wirtschaftsraum. Obligatorisch für die nordeuropäische Wohnkultur befindet sich im Parterre ein Bad mit Sauna und ein Nebenausgang zum Garten.
Vier separate Zimmer, davon drei im Obergeschoss, erlauben das Haus vielfältig zu nutzen. Zwischen massiven Holzwänden führt eine gegenläufige Podesttreppe hinauf zur Galerie. Hier hat der Designer ebenso für möglichst viel Freifläche gesorgt, um ein luxuriöses Ambiente und eine gediegene Stimmung zu schaffen. Von der Galerie aus erreicht man neben den giebelseitigen Schlafräumen auch das Badezimmer mit schickem Marmor und Holzdekor.    TH